Autor: András

balkan 2018

Die Balkan Tour war eigentlich schon für den Sommer 2017 geplant, doch aus gesundheitlichen Gründen musste ich im Sommer 2017 auf das Motorrad fahren größtenteils verzichten. So wanderte die Planung der Tour in die Schublade für das nächste Jahr.

Der Winter zog sich gefühlt viel länger als sonst. Durch die wenigen Motorradstunden zuvor war der Entzug größer als sonst.

Doch der Sommer kam endlich und so konnten wir die Motorräder beladen und die Planung aus der Schublade des Vorjahres holen. Die erste Planung zeigte ca. 6000 km über Österreich, Slowakei, Kroatien, Montenegro, Albanien und ein Stück Griechenland. Für diese Strecke hatten wir drei Wochen geplant.

 

Als wir freitags von der Arbeit kamen, waren die Motorräder schon gepackt, betankt und durchgecheckt. Also rein in die Kombi und auf den Starter drücken. Jedes Mal, wenn wir diese Taste auf unseren Motorrädern drücken, kommt bei uns ein Hochgefühl auf, vor allem, wenn es auf eine größere Tour geht. Dann ist bei uns das Grinsen unter dem Helm besonders groß und nur die festsitzende Helmpolsterung verhindert, dass wir im Kreis grinsen.

Wir fuhren mit einem kleinen Umweg über Kronburg in Bayern nach Österreich. Dieser "Umweg" wart aber schon lange eingeplant. Wir besuchten Nina, eine Freundin, die uns 2017 in Gelnhausen besucht hatte. Diese hatte damals eine Solo-Tour mit ihrer 390er Duke durch Deutschland gemacht. Bei Nina verbrachten wir einen tollen Samstag: wir grillten in ihrem Garten und beobachteten die Igel und Katzen.

 

Durch Österreich ging es zügig auf der Großglöckner Hochalpen Straße, eine in unseren Augen völlig überschätzte Straße, die in meinen Augen extrem überteuert ist, 26 Euro pro Motorrad. Das Ticket gilt zwar den ganzen Tag, doch habe ich das ständige hin und her fahren auf einer Wegstrecke noch nie verstanden. 

Von da an ging es ein kleines Stück durch Italien und dann auf kleinen Straßen nach Slowenien.

Der Mangart ist der viert höchste und der charakteristischste Gipfel der Julischen Alpen. Der höchste befahrbare Punkt Sloweniens mit 2100 Metern, eine super Aussicht hat man vom obersten Punkt, den man aber nur erreicht, wenn man an dem Verbotsschild vorbei fährt. Dieses Schild soll einem vor Steinschlag auf der Straße warnen. Die paar Steine auf der Straße waren für unsere Enduros aber kein Problem.

 

Unser Weg führte uns immer weiter die Küste der Adria hinunter. Im Krka Nationalpark bewunderten wir die "Natur" oder das, was man da Natur nennt. Die Massen an Touristen schoben sich auf den Holzbohlenwegen durch das Seen-Gebiet. Dies ist leider nicht komplett unsere Vorstellung von Natur und Naturschutz. Dies wird der letzte Besuch in so einem Nationalpark sein. So strichen wir auf der Liste die Plitvicer Seen und fuhren weiter Richtung Dubrovnik.

 

Auch wenn Dubrovnik eins der oder das touristische Highlight Kroatiens ist, wollten wir uns diese Stadt, die uns stückchenweise vorher schon bekannt war aus der HBO Serie "Game of Thrones", unbedingt ansehen. Abgesehen von den vielen Touristen ist es eine atemberaubende Altstadt.

 

 

Nur das Campen auf dem einzigen Campingplatz in der Stadt war mit knapp 50 Euro die Nacht einfach unglaublich teuer. Doch so hatten wir die Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt zu erkunden.

Da das Gewusel in der Altstadt sehr groß ist, wollten wir die Stadt auch mal aus einer ruhigen Perspektive sehen. So verschafften wir uns einen besseren Ausblick, indem wir mit der Seilbahn auf den Berg Srđ fuhren. Diese wunderschöne Stadt aus einer wundervollen Perspektive zu sehen, offenbarte uns aber auch eine der unschönen Seiten der Geschichte Kroatiens. Die Seilbahn endet nicht nur an einem Aussichtspunkt, sondern dort befindet sich auch ein Mahnmal. Denn von Oktober 1991 bis Mai 1992 wurde die Stadt belagert, die Anfänge des Kroatien Krieges. Außerdem sieht man überall alte Schützengräben und Verteidigungspunkte und alte Minenfelder, die zum Glück mittlerweile geräumt sind, was man aber nicht von allen Minenfelder in Kroatien sagen kann.

 

Montenegro an der Grenze, ein Schweizer Zollbeamter an der Einreise nach Montenegro? Wir sind ein wenig verwirrt und vergessen zu fragen: „warum?“. Er stellt uns sehr interessiert ein paar Fragen "Woher?", "Wohin?" und "Cool, dass ihr mit Motorrädern die Strecke fahrt", und dann sind wir schon im Land.

 

Wir fahren anfangs auf einer der großen Landstraßen bis wir auf eine bei Google gleich großen Straße abbiegen, die aber auch nur bei Google gleich groß ist. Sie entpuppt sich als enge Passstraße. Eine positive Überraschung. Und das Beste daran, es ist sonst niemand da. Auf der ganzen Fahrt von 55 km kommen uns 2 Autos entgegen, aber viele Menschen am Straßenrand winken uns freundlich zu. Ich glaube, hier fahren nicht oft Touristen vorbei. Wir fragen uns, warum nicht? Diese Gegend ist viel schöner als an der überlaufenden Küste. Autofahrer, die uns entgegen kommen, geben uns Lichthupe und grüßen und das nicht nur, weil ein wenig weiter manchmal die Polizei steht, die selbst winkend am Rand stehen.

Nachdem wir eine Runde im Land gedreht hatten, checken wir in ein Hotel ein für Insgesamt 13 Euro die Nacht, mit Frühstück. Wir haben zwar nur einen kurzen Einblick in das Land bekommen, doch das, was wir gesehen und erlebt haben, hat uns sehr gefallen. Landschaftlich ein Traum und freundliche Menschen. Nirgends hatten wir das Gefühl, in Gefahr zu sein oder irgendwo über den Tisch gezogen geworden zu sein.

 

Lisa hat sich in ein paar Straßen Babykatzen verliebt und wir überlegen, ob es wirklich so grausam ist, sie im Tankrucksack mit nach Hause zu nehmen. Natürlich war der Tankrucksack schon voll, schade.

 

Schon vor ein paar Tagen haben wir gemerkt, dass wir langsamer voran kommen, wie anfangs geplant. Doch verlieren wir uns immer wieder auf Fahrten über kleinen Nebenstraßen zu schönen Aussichtspunkten und tollen Dörfern und Städten. So entschieden wir, wenn auch ein wenig traurig, die Strecke zu kürzen und nur kurz nach Albanien rein zufahren. Vor einer Weile hörte ich schon vom Theth-Tal und war ganz wild darauf, dort Off-Road zu fahren. Dies wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. Wir entschieden also nach dieser Off-Road Runde den Weg zurück anzutreten.

 

Erst fuhren wir nach Shkodra, die dritt größte Stadt in Albanien. Ein Hostel war schnell gefunden. Auch mit sicherem Parkplatz im Innenhof für die Motorräder. So mussten wir nicht alle Taschen abrödeln und wieder aufrödeln. Unschlagbar günstige Preise und sehr freundliche Menschen begegneten uns in Shkodra. Nichts mit den Vorurteilen aus den vielen Filmen, in den die Albanier meistens die bösen sind.

 

Da es unsere erste Richtige Off-Road fahrt war, fingen wir mit der vermeintlich einfacheren Nord Route an. So brachen wir recht früh auf, diesen Weg in Angriff zu nehmen. 34 km von Shkodra und 14 Off-Road km später endete die fahrt nach knapp drei Stunden. Lisa stand vor einer Kehre und konnte nicht mehr weiter fahren. Seit sie mit ihrer Versys im Südtirol Urlaub in einer Kehre umgefallen war, hat sie da ein paar Blockaden, an denen wir unbedingt arbeiten sollten. Hinzu kam, dass es steil bergab ging und der Boden aus losem, unterschiedlich großen Schottersteinen bestand und sie sich vorher schon ein mal auf jede Seite gelegt hatte. Nachdem ich vergebens versucht hatte, sie zu überreden, drehten wir um und suchten einen Platz um unser Zelt aufzuschlagen. Wenigstens hatten wir an diesem Tag einen sagenhaften einzigartigen Blick auf das Theth-Tal.

 

 

Zurückgewiesen an einer Grenze und das in Europa!

Das war für uns etwas total neues. Aber von Anfang an: Nach der Off-Road Erfahrung in Albanien konnte ich Lisa grade so dazu überreden, eine Straße zu nehmen, die in Googlemaps klein und weiß ist. So fuhren wir 42 km durch die Berge Montenegros. Auf kleinen aber asphaltierten Wegen durch wunderschöne kleine Dörfer und an einem sehr alten Kloster vorbei bis zur Grenze, dort war ein geschlossener Schlagbaum. Der Grenzbeamte schaute uns 5-6 mal an, bevor er aufstand und zu uns kam. Er schüttelte nur den Kopf und sagte: „you can not pass“. Auf meine Frage, warum nicht, bekam er nur heraus, dass dies keine internationale Grenze ist, sondern eine nationale. Was er damit meinte, das wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht. Vor einer geschlossenen Grenze zu stehen, und nicht herüber zu kommen, ist schon ein richtig dämliches Gefühl, was wir beide so noch nie gefühlt hatten. Na ja... es hilft alles nichts... zurück zum Start! Also fuhren wir 42 km über die kleine Straße zurück, wieder an Kühen und winkenden Kindern vorbei, die sich jetzt alle noch mehr wunderten. 2 1/2 Stunden später waren wir dann also wieder da, wo wir vorher waren. Also nahmen wir doch wohl oder übel die große Straße nach Bosnien-Herzegowina. Dort an der Grenze ist auch alles ganz einfach und schnell.

 

Willkommen in Bosnien-Herzegowina! Die Straße ist mit einem Mal schlechter, aber die Landschaft bleibt atemberaubend! Vorbei und durch Berge, an Flüssen entlang und manchmal auch darüber. Nur in den Kurven .... in manchen Kurven haben sie so viel abgefräst, dass wir uns fragen, ob das dann noch so viel Sinn macht mit dem mehr Grip, wenn eigentlich kaum noch Belag da ist.

Bei einer Pause in einem sehr netten Straßen Café mit WLAN vergleichen wir Preise zwischen Camping und Hotel. Wir entscheiden uns für das 5 Euro teurere Hotel mitten in der Stadt Mostar. Somit können wir am Abend bequem in die Stadt, der Camping Platz wäre zu weit weg gewesen, um es bequem nennen zu können. Nach dem Abendessen, bei dem wir übrigens ein Schnaps ausgegeben bekommen haben, weil wir das erste mal in Bosnien-Herzegowina sind, kommen wir in eine sehr nette Unterhaltung mit einer Souvenir Verkäuferin. Sie hat English studiert, aber mit einem Job sieht es schlecht aus. Viele von ihren Freunden geht es genauso. Viele studieren, aber kaum jemand findet Arbeit, und schon gar nicht im studierten Umfeld. Wenn man nicht ins Ausland geht, bekommt man nie sein eigenes Geschäft irgendwo. Bei einem Verdienst von 250 Euro im Monat bleibt zum Beispiel zum Reisen nicht viel übrig. Sie erklärt uns das mit einer ruhigen aber etwas melancholischen Stimme. Da merken wir wieder mal, wie viel Glück wir haben.

 

Bosnien-Herzegowina entpuppt sich als immer schöner und freundlicheres Land umso weiter wir fahren. Wir fahren über traumhafte Straßen mit super Kurven! Und wir sind so gut wie die einzigen. Vor allem sind wir, seit wir in Montenegro ein Motorrad Fahrer kurz vor uns hatten, keinem mehr begegnet. Die Polizei winkt uns freundlich zu, auch wenn wir mit 20 km/h zu viel durch Ortschaften fahren. So schlängeln wir uns den Weg durch einsame Landstriche, in denen 30-40 km kein Dorf und kein bewohntes Haus zu sehen ist. Bis zu einem kleinen Dorf namens Kulen Vakuf. Einsam und unscheinbar, über eine unbefestigte Straße erreichbar, in mitten eines Nationalparks. Ein kleiner Camping Platz, kaum Leute darauf, direkt am Fluss. Eine nette Dame kommt uns mit einem Lächeln entgegen und heißt uns willkommen. Sie sagt uns gleich kurz und bündig pro Person 5 Euro. Wir finden, dass sich das gut anhört und bauen unser Zelt auf.

Eine Gruppe von jungen Tschechen auf zwei Kawasaki ER6f fällt uns sofort ins Auge. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde scheint es, als würden wir uns Jahre lang kennen. Abendessen gibt es übrigens auf dem Campingplatz auch. Der Herr des Hauses macht sofort den großen Grill an und es gibt Ćevapčići und frisch gefangenen Fisch, dazu Gemüse aus dem eigenen Garten. Großartig! Und das alles für 3 Euro pro Portion!

 

Später am Abend erfahren wir, dass der Herr des Hauses Geburtstag hat! Da gibt es natürlich noch Vinowitz und eine Delikatesse des Landes: Schafskopf mit allem, was da so drin ist. Dieses Hirn schmeckt echt anders als das, was ich in Ungarn gegessen hatte. Dieses Mal war es sehr cremig und hat wie Leberwurst geschmeckt. Aber immer noch nicht mein Fall! Aber man möchte ja nicht unfreundlich sein, nachdem man von den Einheimischen zu ihrer Delikatesse eingeladen wurde. So kommt es, dass wir bis spät in die Nacht zusammen sitzen und trotz einer kleinen Sprachbarriere eine tolle Konversation zusammen bekommen. Lisa versucht noch den Blutmond zu fotografieren, danach gehen wir ins Bett.

 

Am nächsten Morgen wird es dadurch ein wenig später. Aber da unsere Ziele für den nächsten Tag nicht weit weg sind, geht das voll in Ordnung! Also machen wir uns erst mal auf zu den Wasserfällen von Una. Wir finden sie sehr empfehlenswert, da der ganze Nationalpark viel freier zugänglich ist als in Kroatien, der Preis von zwei Mark, was einem Euro entspricht, ist ein Witz zu den kroatischen Parks, die dazu im Gegensatz auch noch von Menschenmassen überlaufen sind. Eine Burgruine auf dem Berg über dem Campingplatz erregte schon am Vortag unsere Aufmerksamkeit. Uns wurde erklärt, dass man ungefähr 1 Stunde läuft. Laufen, wer möchte denn laufen?! So viel Zeit wollten wir uns nicht nehmen und hey, wir sind in Bosnien und nicht in Deutschland, verboten ist das hier nicht, also ging es Off-Road den Wanderweg auf den Berg hinauf. Oben angekommen trafen wir noch die 3 Tschechischen Biker, die am Morgen los gelaufen sind. Ich glaube unser Aufstieg war weit aus spaßiger und schneller, statt einer Stunde brauchten wir 10 min über steinigen Untergrund. Ich glaube, selbst Lisa hatte auf ihrer Ténéré ein wenig Spaß dabei. Von oben hat man einen fantastischen Blick auf den Nationalpark. Wir hätten noch ein paar Stunden auf diesem Berg verbringen können, aber da es irgendwie schon 13 Uhr war, mussten wir dann doch mal los, um unser Tagesziel zu erreichen.

 

Also auf die Bikes, Berg runter, und ab zu einem kleinen Grenzübergang nach Kroatien. Auf den letzten Kilometern vor der Grenze sahen wir das erste Mal in unserem Leben (obwohl es ja angeblich so viele in Deutschland davon gibt) wirklich bewusst Flüchtlinge. Diese kampierten am Straßenrand und liefen uns entgegen. An der Grenze warteten ein paar. Es ist schon ein ziemliches scheiß Gefühl, mit seiner Plastikkarte vor zu fahren und einfach in die EU durch gewunken zu werden, wenn andere Menschen, die vor Krieg und Armut fliehen, am Zaun zurück bleiben und einem mit einem Blick der Hilflosigkeit verfolgen. Für uns bedeutet EU wieder Internet zu haben und an der Grenze keine Ausweise mehr zu ziehen. Für andere Menschen bedeutet es Leben und Sicherheit.

 

Wieder in Kroatien. Da der Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien viel zu teuer und einfach total überlaufen war und wir unsere Meinung zu den Nationalparks schon mitgeteilt haben, wollten wir da nicht rein. Wir waren aus einem anderen Grund in dieser Gegend und zwar haben wir von einer alten verlassenen Militärbasis gehört, die man dort mehr oder weniger begehen kann. Die Basis an sich war nicht schwer zu finden, doch sind wir anfangs etwas verunsichert, wir denken einfach viel zu deutsch. In Deutschland ist das kleinste Stückchen Militärgelände, auch wenn es alt und verfallen ist, abgesperrt und es ist auf das strengste untersagt dort hinein zu gehen und meistens noch bewacht. Im Balkan ist das etwas anders, niemand schert sich großartig um diese verfallene Basis. Deswegen winken uns die Polizisten freundlich zu, als wir das Basis Gelände betreten. Wir sehen sie noch 2 mal auf Streife vorbei fahren. Da die alte Militärbasis, übrigens war sie mal die größte Flugzeugkaverne Europas, zum Teil außerhalb der Europäischen Union auf Bosnischem Boden liegt, sind die Grenzbeamten eher an illegalen Grenzübertritten interessiert, als an ein paar deutschen schaulustigen Touristen, die ein paar Fotos machen und auf der Landebahn herumfahren. Auch wenn alles offen und ungefährlich erscheint, bemerken wir immer wieder die Vorsicht-Mienen-Schilder. Da wir in unserem Leben noch nie solche Warnungen gesehene hatten, wird einem dann natürlich doch ein wenig anders und man hält sich an die vorhandenen Wege. Wir werden darüber aufgeklärt, dass 56 Tonnen Sprengstoff benutzt wurden, um die Basis unbrauchbar zu machen. Noch heute sind viele Teile des Geländes und der Piste vermint. Um ein Haar wäre uns aber etwas anderes dummes passiert, aus versehen über die Grüne Grenze nach Bosnien zu gehen, die Grenze ist nur durch ein kleines Schild gekennzeichnet. Ups! Im inneren der Kaverne sollen angeblich viele Tunnel mit PCB verseucht sein. Deswegen und im Anbetracht der Zeit lassen wir das und begeben uns nicht ins Innere.

 

Auf dem Weg nach Slowenien benutzen wir wieder mal die kleinste Straße, die wir finden konnten, also geht es an Kühen und Wanderern vorbei Berg hoch und Berg runter. Eindeutig die richtige Entscheidung, auch wenn der Asphalt sich manchmal mit Schotter abwechselt und wenn er mal da ist, die Qualität so ist, das man sich den Schotter zurück wünscht.