Zelt

Ich gebe zu, der Name Hilleberg hat mir früher gar nichts gesagt.

Ein Zelt ist ein Zelt, und so habe ich mir im Laufe meines Lebens ein paar Zelte gekauft.

Ob Tunnel, Kuppel oder sonst was war mir egal, meistens nicht länger als ein paar Nächte drin verbracht, auf Festivals oder bei Freunden im Garten auf Partys im Sommer.

Auf unserer ersten Tour kam es darauf an, dass das Packmaß sehr gering ist und das Gewicht noch viel geringer. Zu zweit auf einem Motorrad mit zwei Seiten-Koffern, einer Packrolle und Null Erfahrung haben wir uns für ein Zelt von TomCat entschieden. Mit seinen 780g und seinen sehr geringen Maßen war es perfekt für uns, bis auf das, dass es für 1,5 Personen ausgelegt war. So haben wir drei Wochen auf engstem Raum geschlafen und hatten Glück, das wir nicht durch Regentage ins Zelt verbannt waren. 

 

Hilleberg Kaitum 3GT

 

Nach dem Lisa ihr Motorrad hatte und wir nicht mehr auf einem unterwegs waren, hatten wir auf einmal doppelt so viel Platz! Da musste ein neues Zelt her, um den Schlaf- und Wohnkomfort auf ein neues Level zu heben. 

Die Auswahl ist enorm, die Gründe dies oder genau das andere Zelt zu kaufen vielseitig. Wir haben uns für das Hilleberg Kaitum 3 GT entschieden, eher aus dem Bauch heraus. Wir haben keine Pro- und Kontra-Liste gemacht oder sonst dergleichen. 

Wir waren Anfang 2018 auf dem Globetrotter Event "Globeboot" am Langener Waldsee bei Darmstadt. Dort stand alles aufgebaut, was der besagte Laden im Sortiment hat. So konnten wir uns ein sehr gutes Bild vom Raumangebot, Material und Aufbau der Zelte machen.

 

 

 

Das Kaitum 3 GT von Hilleberg kann in unter 2 Minuten aufgebaut werden.

Innenzelt und Boden kann man einfach drin lassen. 

Das Packmaß für die Größe ist mit 3,4 Kg akzeptabel. 

Selbst bei Windstärke 10 hatten wir ein Sicheres Gefühl im Zelt und konnten wunderbar schlafen. 

 

Wir berichten weiter...